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Hirnwixen

Wen immer es interessiert: Das Frequency

Wie Depri bereits berichtet hat, war das Frequency nicht so erfreulich, wie das Novarock, oder unser Kurztrip zum Voltfestival. Aber trotzallem möchte ich es nicht unerwähnt lassen, dass wir auch in Salzburg versucht haben das beste aus dem Gegebenen zu machen.

Konsi und ich sind nach der Arbeit um ca 19 Uhr losgefahren (was geplant war - soweit waren wir ihm Zeitrahmen). Wir waren auf die Autobahn aufgefahren, da rief Depri bereits an und fragte, wann wir denn endlich ankommen werden. Ich fahre zwar ein recht schnelles Auto und auch mein Fahrstil ist ein eher forscher, aber ich schaffe die fast 300 km nicht innerhalb einer halben Stunde. Nachdem ich das an Depri weitergegeben habe, hat sie mich nur noch 2 mal angerufen. Wir sind dann auch relativ bald angekommen, wurden auf besagtes Kuhdungfeld geleitet. Im Gegensatz zu Depri, Tussi und without underweargirl kamen wir jedoch im Dunkeln an und es war nirgends ein Schild zu lesen, dass am Morgen hier Kühe und dergleichen ihre Därme entleert haben. Dementsprechend sind wir auch von Miene zu Miene gesprungen. Wie allerdings die Kuhsch.... auf meinen Kochtopf gelangt ist, ist mir bis heute ein Rätsel.

Nachdem Konsi ihr Zelt aufgebaut hat (es war das einzige, das die drei "Vorreiter" nicht geschafft haben) und ich den Rest aus dem Auto geholt hatte (Anm. Auf einem dunklen Feld mit 1000enden Autos sollte man immer eine Taschenlampe mithaben, man findet sein Auto einfach viel leichter), haben wir uns gemütlich hingesetzt und einmal ein Willkommensbierchen getrunken.  Nach und nach trafen dann Tussi und without underweargirl auf (die beiden erkundeten bereits die Partyzelte) und auch Pinkemo kam mit ihrer Freundin an.

Die Herausforderung der ersten Nacht bestand darin, sich so zu verkrampfen, dass man einfach nicht in ein Eck des Zeltes rollen konnte. Meine Gastmutter (in Form der Wühlmaus) hat Depri ja schon erwähnt. Im Gegensatz zu den anderen, war mir in der Nacht nicht kalt, was an meinem hervorragenden Schlafsack liegt, denn im Gegensatz zu Depri hab ich in Shorts und Tshirt geschlafen und so lange der Sch....schlafsack zu war, war es warm. Um 6 Uhr morgens sind Konsi und ich dann duschen gegangen um uns aufzuwärmen. Das Wasser war heiß und wir hatten die Duschen für uns alleine. Wir beschlossen, uns jeden morgen um diese - ehrlich gesagt - unchristliche Zeit zu duschen. Was sich im Nachhinein - wenn man bedenkt, wie lange wir rumfahren mussten um Depri, Pink und co eine Dusche zu verschaffen - eine klugen Entscheidung war. Nach der Dusche haben wir dann einen Kaffee gemacht und den Sonnenaufgang abgewartet. Ein vollmotivierter Tag stand vor uns, den wir rumlungernd und schlafnachholend verbrachten. Abends war dann das Siverchairkonzert. Die zweite Nacht war dann wesentlich erholsamer und am Donnerstag standen wir fast ausgeruht auf.

Den Vormittag verbrachten wir in Salzburg und auf  der Suche nach einer menschenwürdigen Dusche, denn ein Teil unser Community war nicht bereit früh morgens aufzustehen. Abends dann das Beatsteakskonzert, das mich - wie ich erwartet habe - echt vom Hocker gerissen hat. Wie schon erwähnt, im Dezember fahren Depri und ich nach Graz um uns ein ganzes Konzert anzuschauen.

Fortsetzung folgt.

20.8.07 14:37


Wen immer es interessiert: Abfahrt Frequency

In 2,5 Stunden fahren Konsiemo und ich Richtung Salzburg. Depriemo und Tussiemo wollten heute morgen schon losfahren. Als ich sie um 13:30 Uhr anrief waren sie gerade im Aufbruch. Bremse war Without underweargirl, die ihr Zelt nicht fand und deshalb ein neues kaufen musste. Nachdem die drei das Trockeneis geholt haben, wobei sie so viel gekauft haben, dass zur Zeit lediglich 1 Getränkedose gekühlt werden kann, sind sie - als die Autos dann gepackt waren (Depriemo und Tussiemo fuhren gemeinsam) - losgefahren. Without underweargirl hat ein Navigationssystem dabei. Dieses ist offensic htlich ortsunkundig, denn anstatt die Gruppe von der S1 auf die A21 zu leiten, schlug es vor, auf die A2 Richtung Wien zu fahren, was die Gruppe auch umgehend machte.

Nach einigen Diskussionen mit dem elektronischen Gerät, einigten sich alle darauf, dem Blechtrottel keine übermäßige Beachtung zu schenken, die gute alte Autokarte zur Hand zu nehmen und sich zwischendurch auch an den blauen Schildern zu  orientieren, die von den Gemeinden am Rande der Autobahn aufgestellt werden, damit es einem leichter fällt den Weg zu finden.

Pinkemo rief mich an um mir mitzuteilen, dass eine Freundin sich dazu entschlossen hat mit zum Freqeuncy zu kommen. Eine Spontanidee. Find ich super. Die beiden sind gerade unterwegs um eine Karte zu organisieren. Die Frage ob ich im Auto für beide noch Platz habe, musste ich in Anbetracht dessen, dass wir alle Mädels sind, die ja - was jeder weiß - Unmengen Gepäck auch nur für einen kurzen  Festivalbesuch mitnehmen - leider verneinen. Daraufhin beschloss Pinkemo mit dem eigenen Auto zu fahren.

Weil wir ja alle so flexibel sind, ist das auch alles kein Problem. Hätte mir Pinkemo gestern nicht ihre Karte zur Verwahrung gegeben, damit sie sie nicht verliert. Jetzt fahr ich mit 2 Karten runter und Pinkemo hat keine. Wäre ich nicht soooo nett, dann würde ich ihre verticken und,............... neeee mach ich nicht, bin ja nicht gemein. Also nachdem ich nach Hause komme, mein Auto einräume, fahr ich  noch einkaufen, da Depri und Tussi den CD Player zu Hause vergessen haben. So werde ich einen kleinen tragbaren CD Player kaufen, danach treffe ich mich mit Pinkemo um ihr die Karte zurückzugeben. Danach hol ich Konsi ab, wir laden ihr restliches Gepäck ein und dann düsen wir los.  Depri und Tussi haben bis dahin einen guten Standort gefunden und unsere Zelte hoffentlich schon aufgestellt, weswegen sie ja schon in der Früh losfahren wollten..

Wir werden von den Weiterungen zu gegebenen Zeitpunkt berichten. Bis jetzt ist eigentlich alles "normal", was bei uns halt normal sein kann.

Wir sehen uns:

PSYCHO

14.8.07 16:39


Wen immer es interessiert: Die Arschlochabsperrung

Beim Zeitplanerstellen für den nächsten Festivalbesuch fällt bei uns immer wieder das Wort "Arschlochabsperrung". Ein Wort, dem - so finde ich - viel zu wenig Bedeutung zukommt. Im Google gibt es keine Ergebnisse zu diesem Suchbegriff.

Dabei hat dieses Wort ziemlich Charakter. Wenn du es so mal in die Runde wirfst, erhälst du umgehend ungeteilte Aufmerksamkeit.

Die Arschlochabsperrung hat eine nette Entstehungsgeschichte. Wir standen bei einem Konzert ziemlich weit hinten als eine VOICE WITHOUT A FACE seinem Freund zuschrie, "los wir müssen schauen, dass wir vor die Arschlochabsperrung kommen." Ohne das Wort jemals gehört zu haben, wussten wir sofort welche Absperrung gemeint war.

Wir fragten uns jedoch warum das Ding Arschlochabsperrung heißt. Vielleicht weil die Arschlöcher die zu spät gekommen sind dahinter stehen müssen; oder wird es nach den Securityleuten benannt, die niemanden diese Absperrung überwinden lassen. Ist eventuell das Material gemeint, aus dem dieses Produkt ist und ist Arschlochabsperrung ein Fachbegriff aus dem Gebiet des Gerüstbaus (wie gesagt, kein Eintrag im Google). Eine letzte Möglichkeit, die wir allerdings ausgeschlossen haben war, dass die Leute gemeint sind, die VOR der Arschlochabsperrung stehen, weil sie einfach einen besseren Platz haben. Das erschien uns jedoch etwas unreal, denn wer schreit, dass er vor die Arschlochabsperrung will im Wissen, dass er sich damit als Arschloch outet.

Außerdem stehen auch wir ganz gerne direkt vor der Arschlochabsperrung. Es ist weit vorne aber nicht so weit vorne, dass du nach wenigen Minuten so viel unterschiedliche DNA auf dir hast, dass ein ganzes CSI Sonderkommando für eine Woche an dir rumpinseln könnte. Die Arschlochabsperrung schützt dich auch wenn ein singender Hollywoodschauspieler schreit "Motherfuckers jump", und alle fucking Motherfuckers jumpen. Und Teile deines Körpers sind der Boden auf dem sie jumpen. In solchen Momenten beginnst du die Arschlochabsperrung zu lieben und du fragst dich ob sie nicht einen netteren Namen verdient hat. Wir meinen nein, denn hätte sie Helga geheißen, hätten wir nie begonnen über sie nachzudenken und ihr nie so viel Aufmerksamkeit geschenkt wie sie verdient.  

Bei uns hat das Wort Arschlochabsperrung noch den Nebeneffekt, dass es uns an den nächsten Konzertbesuch erinnert, wo wir natürlich schauen, das wir VOR die Arschlochabsperrung kommen.

11.8.07 17:11


Erstnutzung

Von mir ist um die Zeit leider nichts Hochgeistiges zu erwarten. Ich verspreche Besserung.

10.8.07 23:24



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